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	<title>SIGI'S BLOG</title>
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	<description>Jazz Notes and others...</description>
	<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:38:53 +0000</pubDate>
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		<title>2012 - Christus Mansionem Benedicat</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2012/01/06/2012-christus-mansionem-benedicat/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneeflocken tanzen vor dem Fenster. Hier drinnen ist es warm, Lichterketten und der Weihnachtsbaum machen es gemütlich. Ich trinke meinen zweiten Latte Macchiato und freue mich, endlich drei Tage am Stück frei zu haben, ohne im Weihnachts- und Silvesterstress zu ertrinken. Nach Heiligdreikönig geht es immer wieder bergauf. Die Tage werden länger, die große Anspannung und die nachfolgende Erschöpfung der Feiertage sind überstanden, die Counter sind zurückgesetzt auf Eins und alles ist wieder möglich.</p>
<p>HEUER begegnet mir endlich der richtige Mann fürs Leben, HEUER  gelingt es mir sicher, die richtige Work-Live-Balance zu finden, HEUER werde ich ganz bestimmt mehr für meine Gesundheit tun (ganz viel Bewegung, vor allem Tanzen!!!), und HEUER werde ich endlich wieder produktiver, was meine Kreativität angeht. Was immer das heißen soll&#8230;. Malen, zeichnen, schreiben, kochen, kreieren, erfinden&#8230; Also was ich eigentlich immer mache, soweit mir mein Bürojob noch Energie dazu läßt. Nur: Irgendwann muss ich mal eine Richtung finden, ein Ziel vor Augen haben. Irgendwas muss eines Tages herauskommen dabei, etwas, was mich entweder berühmt macht, oder mir meine Rente sichert. Am besten beides!</p>
<p>Bescheidene Pläne, nicht wahr? <img src='http://rueckenwind.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ob Bloggen der richtige Anfang dafür ist? Meine bisherige Kochrezepte-Sammlung empfiehlt mich jedenfalls sicher nicht an die Süddeutsche als Redakteur des SZ-Magazins. Aber Schreiben ist wie Lesen, nur umgekehrt: Die schönsten Momente beim Lesen empfinde ich, wenn ich das Gefühl habe, der Autor teilt meine Gedanken, formuliert, was ich fühle, beschreibt, was ich auch schon erlebt habe. Und schon fühlt man sich nicht mehr so sehr wie ein Alien in dieser Welt. Wer Bücher hat, hat Freunde, sagt man. So ähnlich funktioniert wohl Bloggen. Derjenige, der sein Online-Tagebuch publiziert, es der Öffentlichkeit preisgibt, den Suchmaschinen verfügbar macht, der tut es, um anhand der registierten Leser und deren Kommentare eine Rückmeldung zu bekommen. Sucht Zeugen seines Lebens, Bestätigung seiner eigenen Grandiosität, Aufmerksamkeit. Letztendlich Kommunikation, in einer Welt, in der das Offline nicht mehr selbstverständlich ist.</p>
<p>Die Überlegungen laufen gerade in zwei Richtungen.</p>
<p>Betreffend der Autoren:</p>
<p>Werden künftig Bücher nur noch aus Bloggs entstehen? Etwa weil auch der Autor in den Genuß eines Feedbacks des Lesers kommen möchte? Oder weil die Möglichkeit, Leserreaktionen bereits bei der Entstehung des Werkes zu berücksichtigen, quasi dem Publikum maßgeschneiderte &#8220;Bücher&#8221; zu schreiben, eine sehr verlockende ist? Weil es motiviert, jeden Tag ein neues Kapitel zu schreiben, wenn bereits ungeduldig darauf gewartet wird?<br />
Gut vorstellbar. Auch wenn die ganz große Literatur der letzten Jahrhunderte sicher anders entstanden ist. Ohne in die Tiefe gehen zu wollen, ist der Unterschied schnell beschrieben mit dem Vergleich eines großen Kinofilms und der täglichen Seifenoper.</p>
<p>Bezüglich der heutigen Lebensweise:</p>
<p>Warum suchen wir heute unsere Seelenverwandten im anonymen WWW? Wir posten unser Innenleben in die Welt hinaus, veröffentlichen Gedanken, von denen die Menschen, die Tag für Tag neben uns sitzen (die lieben Kollegen), Menschen, die wir als unsere besten Freunde bezeichnen (und so selten sehen) oder Menschen, mit denen wir sogar verwandt sind, keine Ahnung haben? Als Teenager telefonierten wir Tage und Nächte lang mit unserer Clique, weil die Eltern ja nichts verstanden und eh doof waren. Anscheinend sind wir dieser Pupertät nie entwachsen, nur dass sich die Cliquen aufgelöst haben, als jeder seinen Lebensweg in eine andere Richtung ging. Dafür haben wir heute unsere &#8220;Freunde&#8221;-Liste auf Facebook.</p>
<p>Kleine Nebenbemerkung: Meine Facebook-Freunde verteilen sich tatsächlich über die ganze Welt. Einige sind dabei, die sich für solche Gedanken wie diese hier interessieren würden, mehr, als meine Mutter oder meine Kollegen zum Beispiel. Nur - dann müßte ich mindestens auf Englisch schreiben, wenn nicht gleich mehrsprachig. Aber das ist ein Thema für sich.</p>
<p>Für heute ist jedenfalls REAL LIVE angesagt: nachher kommen Freunde auf einen gemütlichen Spieleabend zu mir, ich mach jetzt ein Chili con Carne dafür und erzähle dann morgen, wie es war.</p>
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		<title>Pikante Tomatensoße</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2011/06/22/pikante-tomatensose/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Variante passt gut über das Ofengemüse oder auf Bruschette:
- 1/4 Zwiebel feingehackt
- halbe Pepperoni &#8221;
- rote Paprika &#8221;
- Knoblauchzehe ganz
in Öl anglasieren.
- 3 Sardellenfilets
- ein Esslöffel Kapern
- Oregano
alles klein geschnitten/gehackt, dazugeben, dünsten lassen.
Tomaten häuten, entkernen, hacken und hinzugeben.
Nach Bedarf nachwürzen (Achtung: Kapern und Sardellen sind bereits salzig!) und solange dünsten, bis die Soße die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Variante passt gut über das Ofengemüse oder auf Bruschette:</p>
<p>- 1/4 Zwiebel feingehackt<br />
- halbe Pepperoni &#8221;<br />
- rote Paprika &#8221;<br />
- Knoblauchzehe ganz<br />
in Öl anglasieren.<br />
- 3 Sardellenfilets<br />
- ein Esslöffel Kapern<br />
- Oregano<br />
alles klein geschnitten/gehackt, dazugeben, dünsten lassen.</p>
<p>Tomaten häuten, entkernen, hacken und hinzugeben.<br />
Nach Bedarf nachwürzen (Achtung: Kapern und Sardellen sind bereits salzig!) und solange dünsten, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat (darf nicht mehr zu flüssig sein).<br />
Nach Belieben noch frisches Basilikum dazugeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ofengemüse</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2011/06/22/ofengemuse/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Man braucht:
- 1 Pfund Kartoffeln (am besten neue)
- halbe Zwiebel (oder viertelte Gemüsezwiebel)
- zwei od. drei getrocknete Tomaten klein gewürfelt
- 1 Knoblauchzehe
- Chili-Flocken
- je ein bis zwei Zweige Thymian und Rosmarin
- getrocknete Chili-Schoten in Flocken (ggf. im Mörser zerkleinern)
- weiteres Gemüse nach Wahl, z. B: Karotten, Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Zucchini, grüne Bohnen&#8230;
- ca. 200 gr.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man braucht:<br />
- 1 Pfund Kartoffeln (am besten neue)<br />
- halbe Zwiebel (oder viertelte Gemüsezwiebel)<br />
- zwei od. drei getrocknete Tomaten klein gewürfelt<br />
- 1 Knoblauchzehe<br />
- Chili-Flocken<br />
- je ein bis zwei Zweige Thymian und Rosmarin<br />
- getrocknete Chili-Schoten in Flocken (ggf. im Mörser zerkleinern)<br />
- weiteres Gemüse nach Wahl, z. B: Karotten, Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Zucchini, grüne Bohnen&#8230;<br />
- ca. 200 gr.  Schafskäse<br />
- GUTES Olivenöl</p>
<p>Kartoffeln schälen und etwas vorkochen (neu kleine Kartoffeln nur gründlich brüsten), ebenso Gemüse mit längerer Garzeit (Karotten, Blumenkohl-/Brokkoli-Stengel etc.) ggf. vorab leicht andünsten.<br />
Boden einer großen feuerfesten Form mit Öl bedecken und im Ofen erhitzen.<br />
Kräuter, Knoblauch, Zwiebel und getrocknete Tomaten darauf verteilen und etwas ziehen lassen. Dann die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln dazugeben und durchrühren. Ab in den Ofen bei 200-220 Grad.<br />
Nach ca. 10 Minuten je nach Garzeit und Schnittgröße die anderen Gemüsesorten dazugeben, ggf. auch noch etwas Öl hinzufügen.<br />
Schichtweise oder am Ende nach Bedarf würzen (Salz, Kreuzkümmel, Chili, Pfeffer, süßer Parpika).<br />
Zum Schluss den gewürfelten Schafskäse über dem Gemüse verteilen und im Ofen überbacken.</p>
<p>Dazu passt die pikante Tomatensoße sehr gut.</p>
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		<title>Gemüse-Salat mit Ei</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2009/07/20/gemuse-salat-mit-ei/</link>
		<comments>http://rueckenwind.org/2009/07/20/gemuse-salat-mit-ei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich LIEBE ihn und mache ihn mir immer wieder&#8230;.
Man braucht für ca. 2 Portionen:

zwei bis drei mittlere Kartoffeln
drei, vier Karotten
eine gute Hand voll grüner Brechbohnen
1-2 Eier
eine halbe oder eine kleine rote Zwiebel
Öl, Essig, Gewürze, Kräuter

Ei(er) hart kochen, abschrecken, schälen, solange sie noch warm sind (geht dann leichter). Kartoffeln, und Karotten schälen, Bohnen putzen (Enden abschneiden). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich LIEBE ihn und mache ihn mir immer wieder&#8230;.</p>
<p>Man braucht für ca. 2 Portionen:</p>
<ul>
<li>zwei bis drei mittlere <strong>Kartoffeln</strong></li>
<li>drei, vier <strong>Karotten</strong></li>
<li>eine gute Hand voll grüner <strong>Brechbohnen</strong></li>
<li>1-2 <strong>Eier</strong></li>
<li>eine halbe oder eine kleine<strong> rote Zwiebel</strong></li>
<li>Öl, Essig, Gewürze, Kräuter</li>
</ul>
<p>Ei(er) hart kochen, abschrecken, schälen, solange sie noch warm sind (geht dann leichter). Kartoffeln, und Karotten schälen, Bohnen putzen (Enden abschneiden). Die Kartoffeln vierteln und in Scheiben schneiden, die Karotten ebenfalls in Scheibchen schneiden. Dann die Kartoffeln in einem kleineren Topf in Öl andünsten und mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen, eventuell sogar mit einen halben Brühwürfel. Karotten und Bohnen hinzugeben, würzen (Salz, falls kein Brühwürfel verwendet wird, Kreuzkümmel, Pfeffer, eventuell Bohnenkraut mitkochen lassen) und gerade so lange kochen,  dass das Gemüse noch Biss hat.<br />
Um zu verhindern, dass es nach Abschalten des Herdes noch verkocht, am besten gleich mit einer Kelle herausnehmen. Achtung: Verbleibende Flüssigkeit nicht wegschütten, sondern auslöffeln. Schmeckt superlecker und enthält die Vitamine, die dem Gemüse nach dem Kochen fehlen.<br />
Zwiebel hacken, Eier halbieren und in Scheiben schneiden, alles zusammen in einer flachen Schüssel anrichten. Ggf. noch mit frischen Kräutern betreuen (gehackte Petersilie und Thymianpasst am besten), mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel eventuell nochmal nachwürzen und mit (Weißwein-)Essig und (Olvien-)Öl anmachen.<br />
Schmeckt lauwarm genauso lecker wie kalt.</p>
<p><strong>Variante</strong>: Eine Dose marokkanischer Sardinen und schwarze Oliven dazu. Das war mal das ursprüngliche Rezept. Aber nicht jeder mag Fisch und man selbst auch nicht immer.</p>
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		</item>
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		<title>Singlerezept - Kartoffelsuppe mit Wiener</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2009/07/17/singlerezept-kartoffelsuppe-mit-wiener/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Preiswert, einfach, lecker, bekömmlich für den Magen und genial bei Kater&#8230; vor allem aber von der Einkaufs-Menge her ideal für den Ein-Personen-Haushalt.
Man braucht nur:

ein Suppengrün (gibts abgepackt im Supermarkt, meist bestehend aus Karotte(n), je ein Stück Sellerie und Lauch, sowie Petersilie - darauf achten, dass alles noch möglichst frisch aussieht)
2-3 mehlige Kartoffeln (andere gehen auch)
halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preiswert, einfach, lecker, bekömmlich für den Magen und genial bei Kater&#8230; vor allem aber von der Einkaufs-Menge her ideal für den Ein-Personen-Haushalt.<br />
<strong>Man braucht nur:</strong></p>
<ul>
<li><strong>ein Suppengrün</strong> (gibts abgepackt im Supermarkt, meist bestehend aus Karotte(n), je ein Stück Sellerie und Lauch, sowie Petersilie - darauf achten, dass alles noch möglichst frisch aussieht)</li>
<li><strong>2-3 mehlige Kartoffeln</strong> (andere gehen auch)</li>
<li><strong>halbe Zwiebel</strong> (weiß oder gelb)</li>
<li><strong>Suppenwürfel  </strong>(Fleisch- oder Gemüsebrühe)</li>
<li>event. <strong>Wiener oder Putenwiener</strong></li>
<li><strong>etwas Öl</strong></li>
<li><strong>hellen Essig</strong> (z.B. weißen Balsamiko oder Weinessig)</li>
</ul>
<p>Zwiebel würfeln, Kartoffeln, Sellerie und Karotten schälen und würfeln, Lauch längs durchschneiden, waschen und in Halbringe schneiden, Petersilie waschen und hacken.<br />
Zwiebeln in Öl andünsten,  Sellerie dazugeben (darf stellenweise ruhig Farbe bekommen), dann Kartoffelwürfel und ca. 1 Liter Wasser dazugeben, aufkochen lassen. Einen Suppenwürfel hinzufügen und gründlich umrühren.<br />
Wenn die Kartoffeln schon etwas vorgekocht haben, die Karotten dazutun, und noch später erst den Lauch. Würzen nach Geschmack, z.B.  mit etwas Pfeffer aus der Mühle, mildem Paprika, Chayenne-Pfeffer, Kreuzkümmel.<br />
Wer es gerne sämig mag, kann nun noch mit dem Kartoffelstampfer die mittlerweile weichgekochten Kartoffeln teilweise zerdrücken.<br />
Ganz zum Schluß einen Schuß hellen Essig hinzugeben, die Petersilie unterrühren und ggf. die in Scheibchen geschnittenen Wiener in der Suppe warm werden lassen.<br />
Varianten mit Salamiwürfeln, Schinkenstreifen, Erbsen, Champignons etc. bitte selbst erfinden.<br />
Gibt übrigens locker vier Teller Suppe, man kann also auch jemanden dazu einladen (oder man hat eben am nächsten Tag noch etwas&#8230;)</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Just created!</title>
		<link>http://rueckenwind.org/2009/07/10/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SIGI</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Teil meiner Notizen behalte ich ja lieber für mich. Aber schon manchmal habe ich das eine oder andere verfaßt, was man auch der Öffentlichkeit zumuten könnte. Mal sehen, was ich hier künftig davon publizieren werde&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Teil meiner Notizen behalte ich ja lieber für mich. Aber schon manchmal habe ich das eine oder andere verfaßt, was man auch der Öffentlichkeit zumuten könnte. Mal sehen, was ich hier künftig davon publizieren werde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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